Werdegang Imkerhandwerk
Mein Ziel: Tierwirtschaftsmeister, Fachrichtung Bienenkunde
Da ich das Imkerhandwerk von Grund auf erlernen will, muss ich mir ein reichliches Wissen aneignen.
Auf meinem Weg dahin wird es viele Seiten geben, die ich mir in Büchern zusammensuchen muss, um ein fundiertes Wissen zu erhalten.
So werde ich mir parallel zu meiner Fortbildung auch eine Sammlung der wichtigsten und informativsten Seiten im Internet zusammensuchen.
Auf dieser Seite wird der Fortschritt meines angestrebten Ziels im Detail aufgeführt.
Die zügige Erweiterung meiner Seiten hängt auch zeitweise von den Genehmigungen der Verfasser und Rechteinhaber ab. An dieser Stelle möchte ich aber allen danken, die mir Ihre Texte und Beiträge zur Verfügung stellen. Am Ende sollen aber alle, die das gleiche Ziel wie ich haben, von diesen Seiten profitieren.
Mein Werdegang:
Erstes Ziel meiner imkerischen Fortbildung wird der Beruf Tierwirt, Fachrichtung Bienenkunde, sein.
Ich werde in diesem Beruf, aus gesundheitlichen Gründen, nie eine Anstellung annehmen können. Aber es wird mir ein Bedürfnis sein, mein gewonnenes Wissen an andere weiter zu geben.
Da ich diesen Beruf als Quereinsteiger erlernen will, muss ich bestimmte Vorraussetzungen zur Zulassung zu den Prüfungen erfüllen.
Dieses Ziel kann ich erreichen, da ich die geforderten 25 Bienenvölker (um zur Prüfung zugelassen zu werden, von Bundesland zu Bundesland verschieden) nachweisbar führen, aber nicht selbst besitzen muss.
Natur braucht Bienen - die Bienen brauchen uns. Darum: Neue Imker braucht das Land, aber wer will sie?
- Der "Hobbyimker" und "Bienenhalter" unterstützt nur so genannte "linientreue, unwissende Imker/Anfänger"
- Der Nebenerwerbsimker fürchtet um seinen Absatz
- Der Berufsimker sucht nur Seinesgleichen
- Die oberen Funktionäre reden von "Neuimkern", aber wenn sich keiner darum kümmert, tun sie es auch nicht.
Dies ist meine persönliche Meinung, die ich mir durch regen Kontakt auf Veranstaltungen, im Verein und bei Zusammenkünften gebildet habe.
Es gibt auch Ausnahmen, aber die sind selten. Vorbild sollte uns hierbei die Schweizerische Imkerschaft sein. Zuerst die Biene und ihre Erhaltung, dann erst die eigenen Interessen!
Als nächstes Ziel steht nun der Tierwirtschaftsmeister / Fachrichtung Imkerei an.
| am 17 August 2006 | bestand ich die Prüfung in Celle zum "Tierwirt / Fachrichtung Imkerei" mit der Gesamtnote "gut". |
| am 5 August 2006 | wurde ich von "meiner zuständigen Stelle für Berufsausbildung, LWK Saarland", zur Prüfung zugelassen (laut. LWK Hannover, Antrag vom 9.2.2006!). |
| am 9 Februar 2006 | habe ich erneut den Antrag auf Zulassung zur Prüfung bei der Landwirtschaftskammer des Saarlandes eingereicht. (Zur Weiterleitung an die LWK Hannover) Leider gingen meine Unterlagen in Hannover verloren, und so mußten erneut die Prüfungsunterlagen eingereicht werden. |
| am 8 Dezember 2005 | bin ich in den Verein "Deutsche Ameisenschutzwarte e.V." eingetreten |
| am 23 Februar 2005 | erhielt ich die Absage der Landwirtschaftskammer Hannover.
Begründung: Es wurden keine 50 Völker selbstständig geführt. Dabei erfüllte ich die "Saarländischen Kriterien", denn nach Prüfung derselben wurde mein Antrag weitergereicht. Leider musste ich feststellen, dass die Landwirtschaftskammer Hannover mit zwei verschiedenen Maßstäben arbeitet: In bestimmten Fällen wird eine Ausnahmeregelung in Kraft gesetzt, die keine 50 Völker verlangt! Zu dieser Feststellung bin ich gekommen, da ich den zweiten Antrag auf Zulassung zur Prüfung aus dem Saarland kenne. |
| am 10 Januar 2005 | habe ich den Antrag auf Zulassung zur Prüfung bei der Landwirtschaftskammer des Saarlandes eingereicht. (Zur Weiterleitung an die LWK Hannover) |
| am 2 Dezember 2004 | bin ich dem Hornissenberaternetz des Nabu LV-Saar als Berater und Umsetzer beigetreten |
| am 15 Januar 2004 | bin ich in den NABU Ludweiler eingetreten |
| am 1 Januar 2001 | bin ich in den Imkerverein Ludweiler eingetreten. |